Marcel Wanders inszeniert in der Lobby ungarische Folklore als Pop-Collage, ein goldenes Hirsch-Atrium führt weiter zu 127 Zimmern und Suiten, deren kühle Farbwelten wie Reset-Tasten wirken. Wer mehr Luft zum Denken braucht, nimmt die Observatory Suite: 82 m² Dachterrasse für Sonnengruß, Sterne-Timelapse oder eine private Cheese-&-Tokaji-Session.
Self-Care ohne Pauseknopf
Zwei versteckte Spa-Räume im Gewölbekeller, Yogamatte und Stretch-Gurts in jedem Zimmer, dazu Kräuter-Infusion aus der Minibar – hier wird Regeneration zur Tagesroutine. Beim Micro-Gallery-Walkthrough hängen wechselnde Werke junger Budapester Künstler*innen in den Fluren; Inspiration liegt auf dem Weg zur Eismaschine.

Teller, Glas & Stadtgeschmack
Im Restaurant AGOS liefert Chef Attila Fehér mediterrane Leichtigkeit mit ungarischem Punch – Paprika-Cacio-e-Pepe, Somlói-Trifle 2.0, alles instagramtauglich angerichtet. Gleich danach wartet die Social Hour in der Lobby: Craft-Spritz, Vinyl-Grooves, lockere Gesprächsanbahnungen.
Budapest im gleichen Takt
- Morgens: Specialty-Coffee im „Kontakt”, zehn Gehminuten bergauf zur Fischerbastei – bestes Licht für Architekturshots.
- Nachmittags: Vintage-Hopping und Street-Art in der Falk Miksa Utca, dann einen Flat White im „Madal”.
- Abends: Street-Food-Stand auf der Zrínyi-Straße, mit Blick auf die beleuchtete Basilika, weiter zum Night-Spa in der Rudas-Therme (freitags bis 4 Uhr).
- Danach: Heimradeln – Bikes gibt’s an der Rezeption – über die Kettenbrücke, wenn die Donau wie flüssiges Kupfer glänzt.
Hier findet Ihr das Reiseziel auf Google Maps
Lifestyle-2-Go-Tipp:
Den Tagesausklang krönt die Fennen Skybar – Rooftop-Garten, Signature-Cocktails, DJ-gestützte Sunset-Sessions und ein 360-Grad-Blick, der Budapest in Pastell taucht.